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Boden und Pflanzen kann man
beobachten. Man sieht, wie die Pflanzen wachsen und man erkennt, ob sie sich
gut entwickeln. Nährstoffe, Licht und Wasser werden von ihnen
aufgenommen und verarbeitet.
Die meisten natürlichen
Prozesse, vor allem die steuernden Faktoren können dabei nicht direkt
beobachtet werden. Sie spielen sich weitgehend unbemerkt im Boden und in der
Pflanze ab.
Wissenschaftliche
Untersuchungen liefern Modelle für diese Vorgänge. Vorstellungen mit denen
sich die Steuerungsmechanismen erklären lassen.
Stickstoff spielt dabei eine ganz wichtige
Rolle. Der gute Gärtner weiß, das man Pflanzen düngen sollte. Wie viel des
Guten gut genug und nicht zu viel ist, hängt davon ab, wie viel Stickstoff
die Pflanze aufnehmen kann - wie viel sie braucht. Gibt man zu viel wird die
Pflanze triebig. Es hängt auch von der Form des Stickstoffes ab.
Leichtlöslicher Stickstoff wird von der Pflanze wie am Tropf aufgenommen.
Biogärtner vermeiden solche Zwangsernährung. Der Boden selbst liefert auch
ohne zusätzliche Düngung jährlich aus dem Humusvorrat Stickstoff nach und
baut den Humus damit ab. Für den Gärtner vor allem dem professionellen ist
es wichtig beides zu wissen. Mit zu viel Stickstoff im Boden, hat man das
Geld aus dem Fenster geschmissen und den Stickstoff - ab damit ins
Grundwasser.
Der kleine Alchemist kann
dabei helfen - er zeigt mit dem Button "Anleitung" wie man selbst
herausfinden kann, was auf dem eigenen Boden mit den eigenen Pflanzen
passiert - mit dem Button "Hintergrund" erfährt der interessierte Besucher
noch wichtige Fakten.
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